Das Runde muss ins Eckige alte Fußballweisheit

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Rhenania-Senioren: Sieben Neuzugänge für unsere erste HerrenmannschaftRhenania-Senioren: Sieben Neuzugaenge fuer unsere erste Herrenmannschaft

18. Januar 2022

Rhenania-Senioren: Sieben Neuzugänge für unsere erste Herrenmannschaft

Zum Jahreswechsel hat die erste Herrenmannschaft um Trainer Julian Ramos-Lucas einige neue Spieler akquiriert, die das Team verstärken und in der Kreisliga A unterstützen sollen.

Als erstes möchten wir euch ein bei Rhenania bekanntes Gesicht vorstellen: Danny Tran, der bisher regelmäßig für die zweite Mannschaft aufgelaufen ist, ist nun fest in unserer Kreisliga-A-Mannschaft eingeplant. Der 33-Jährige Innenverteidiger konnte sich bereits in den ersten zwei Testspielen von Beginn an beweisen.

Ebenso die zwei Mittelfeldspieler Outhman „Otti“ Allaiti (21), der vom MSV Hilden zu uns an die Grünstraße wechselte, und Erik Holewa (22) vom ESV Opladen. Vom Nachbarsverein SSV Erkrath wechselte Emre Cöl zu uns nach Hochdahl. Mit seinen 27 Jahren ist der erfahrene Mittelfeldspieler eine Bereicherung für unser Team. Weniger Erfahrung aber dafür eine hervorragende fußballerische Ausbildung bringt der 20-Jährige Verteidiger Can Güles mit. Bevor er zuletzt beim ETB Schwarz-Weiß Essen in der A-Jugend auflief, hatte er in den Nachwuchsleistungszentren von Schalke 04 und MSV Duisburg gespielt. Julian Ramos-Lucas ist davon überzeugt, dass diese fünf Neuzugänge gemeinsam mit Simon Dahl (21), welcher von Hilden 05/06 zu uns stößt, die erste Mannschaft bereichern werden

Um diesen großen Kader sicher durch die Rückrunde zu bringen, hat Rhenania auch noch einen neuen Betreuer für das Team engagiert: Niklas Schmidt wird dem Trainerstab in Zukunft zur Seite stehen und hinter den Kulissen wichtige Aufgaben für die Mannschaft übernehmen.

Wir heißen alle sieben Neuzugänge an der Grünstraße herzlich Willkommen!

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Rhenania x Soccerwatch: Heimspiele jetzt im Online-StreamRhenania x Soccerwatch: Heimspiele jetzt im Online-Stream

14. Januar 2022

Rhenania x Soccerwatch: Heimspiele jetzt im Online-Stream

Rhenania-Heimspiele kann man nun auch live online verfolgen oder nach dem Abpfiff erneut ansehen.

Am Freitag, den 07.01.2022 wurde an der Grünstraße Soccerwatch installiert, ein vollautomatisches Kamerasystem, welches am mittleren Flutlichtmast befestigt wurde, um die Spiele ab der A-Jugend in einem 180-Grad-Blickwinkel einzufangen. Initiiert wurde die Installation von unserem sportlichen Leiter des Jugendbereichs Christian Schumacher bereits zu Beginn letzten Jahres. Die Anbringung der Kamera hat sich jedoch wegen der epidemischen Lage um ein Jahr verspätet. „Wir waren uns bereits zu Beginn letzten Jahres einig, dass dies eine sinnvolle Investition ist. Zu diesem Zeitpunkt konnte man aber noch nicht absehen, wie sich der Spielbetrieb entwickeln würde. Deshalb wollten wir erst damit an den Start gehen, wenn wir halbwegs sicher sein konnten, dass auch gespielt wird“, so der erste Vorstandsvorsitzende Charif Ben Lasfar.

Damit das Kamerasystem nun im neuen Jahr angebracht werden konnte, musste erst einmal separat Strom zum Flutlichtmast gelegt werden. Hier bedankt sich der Verein bei der Firma CR Elektronik aus Erkrath.

„Der Hauptgrund für uns neben dem Werbeeffekt für Sponsoren, welche wir zukünftig mit der Soccerwatch und einem Banner oder Logo am Spieltag auf dem Online Stream Staige integrieren wollen, ist natürlich der sportliche“, erklärt Charif Ben Lasfar. Zusätzlich zur Kamera und zum Online-Stream wurde ein Coachingtool bestellt, mit dem sowohl die Spiele der älteren JuniorInnen als auch der SeniorInnen im Nachgang vom Trainerteam analysiert, gute Spielzüge hevorgehoben und Fehler aufgearbeitet werden können.

Um am Wochenende Heimspiele live online verfolgen zu können, muss man einfach die jeweilige Partie auf der Plattform fussball.de auswählen. Dort sind der Livestream sowie die Aufzeichnung des Spiels auf Staige verlinkt.

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Rhenania Talk: Interview zum Jahreswechsel mit Christian SchumacherRhenania Talk: Interview zum Jahreswechsel mit Christian Schumacher

02. Januar 2022

Rhenania Talk: Interview zum Jahreswechsel mit Christian Schumacher

Zum Jahreswechsel haben wir ein paar Interviews mit Verantwortlichen des S.C. Rhenania Hochdahl geführt. Als erstes hatte uns der erste Vorsitzende Charif Ben Lasfar ein paar Einblicke in das Vereinsgeschehen gegeben. Dort erfahrt ihr, wie das Jahr 2021 für den gesamten Verein gelaufen ist und was uns im nächsten Jahr 2022 erwartet.

In unserem zweiten Rhenania Talk zum Jahreswechsel haben wir dem sportlichen Leiter der Jugendabteilung vom S.C. Rhenania Hochdahl unsere Fragen gestellt: Christian Schumacher. Er ist seit März 2020 sowohl sportliche Leitung als auch Trainer der U19/ A1. Hier interessierte uns sein Blick auf das vergangene Jahr, Ziele und Herausforderungen und Pläne für den Jugendbereich im Jahr 2022.

Meret: Christian, mit welchen 3 Worten würdest du das vergangene Rhenania-Jahr beschreiben?

Christian: Neuanfang, erfolgreich, gestartet

Meret: Diese drei Worte machen den Eindruck, als würdest du ein sehr positives Bild vom vergangenen Jahr haben – und das trotz der vielen Einschränkungen durch die Pandemie, die es Fußballvereinen sicherlich nicht leicht gemacht haben. Besonders die Juniorenteams, die teils unter deine Zuständigkeit fallen, haben sehr darunter gelitten. Wie hat Rhenania diese Situation bewältigt?

Christian: Ich glaube, wir als Verein haben das trotz dieser schwierigen Situation durch die Pandemie recht gut gemacht. Wir haben als Verein so gut gearbeitet, dass wir sogar Mitglieder dazu gewonnen und nicht wie viele andere Vereine verloren haben. Von daher finde ich schon, dass man sagen kann, dass wir als Verein gestärkt aus dem Ganzen hervorgehen könnten. Aber um das mit Sicherheit sagen zu können, müssen wir nun erstmal den Winter abwarten.

Meret: Die steigende Zahl der Mitglieder spiegelt sich auch in der Menge an Mannschaften wider, die im Rhenania-Trikot auflaufen. Der Verein ist mit einem sehr breiten Jugendbereich ausgestattet – 19 Mannschaften trainieren derzeit auf den verschiedenen Anlagen von G- bis A-Jugend. Was sind hier in dieser Saison die Chancen aber auch Herausforderungen einer so großen Jugendabteilung?

Christian: Ja, wir sind sehr breit und groß aufgestellt, aber das ist genau richtig, um unsere Ziele als Verein zu erreichen. Nur so kann man problemlos Lücken schließen. Wir haben vor gut zwei Jahren die Richtung des Vereins geändert. Damals waren wir ein einfacher Breitensport-Verein und nun haben wir sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen den Leistungsgedanken platziert, ohne den Breitensport zu vernachlässigen. Wir sind ein großer Verein mit einer Menge Potential und dieses wollen und werden wir versuchen, auszuschöpfen. 

Meret: Dieser Leistungsgedanke im Jugendbereich zeigt sich nicht zuletzt durch die Ligen, in der die einzelnen Mannschaften spielen. Rhenania konnte zum Saisonstart ab der D-Jugend jede erste Mannschaft in die Leistungsklasse schicken und auch im Mädchenbereich spielt die U15 in dieser höheren Klasse. Wie war hier die Zielsetzung zu Beginn der Saison? Kann man mit dem Zwischenergebnis zufrieden sein?

Christian: Unsere Zielsetzung hier war einfach: alle Mannschaften sollen auch in der nächsten Saison mindestens Leistungsklasse spielen. Aber wir wollen und werden langfristig auch versuchen, unsere Mannschaften in die Niederrheinliga zu bekommen. Aktuell sieht es für unsere C- und A-Jugend recht gut aus. Die C-Jugend ist in einer nicht unbedingt leichten Gruppe noch ungeschlagen und unsere A-Jugend führt ihre Gruppe sogar an. Ich denke, am schwierigsten wird es in dieser Saison für unsere D-Jugend, die eine sehr schwere Gruppe erwischt hat. Da muss es unser Ziel sein, die Qualifikation für die Leistungsklasse wieder zu erreichen. Bei den Mädchen sieht es ähnlich gut aus, auch dort sind wir sehr gut aufgestellt und werden versuchen unsere Ziele zu erreichen, um den nächsten Schritt zu machen.

Meret: Ein sportlicher Ausblick: Welche Ziele sind für den Rest der Saison gesetzt und was denkt ihr vielleicht schon für die neue Saison 22/23 an?

Christian: Mit der C- und A-Jugend wollen wir an die guten Ergebnisse der ersten Monate anknüpfen und mein persönliches Ziel als Trainer der A-Jugend ist natürlich, Meister unserer Gruppe zu werden, um dann an der Qualifikation zur Niederrheinliga teilzunehmen. Wir haben die nötige Qualität und wollen diese Chance nutzen. Hinzu haben wir uns als Verein vor zwei Jahren das Ziel gesetzt, so viele Spieler wie möglich aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft zu bekommen. Da sind wir ebenfalls auf einem sehr guten Weg. Zurzeit waren schon sechs Spieler aus dem 2003er-Jahrgang bei der Ersten dabei, um sich zu zeigen und konnten teilweise auch überzeugen. Wenn wir das langfristig schaffen, dann machen wir als Verein tolle Arbeit.

Damit lässt sich mit Blick auf die kommende Saison 22/23 zusammenfassend sagen, dass alle Teams wieder Leistungsklasse spielen werden und die A-Jugend die Qualifikation für die Niederrheinliga meistern. Das wäre mittelfristig ein super Schritt nach vorne für den Jugendbereich von Rhenania Hochdahl.

 

Das sind nicht nur klare Ziele, sondern auch interessante Aussichten für die kommenden Jahre, in denen der S.C. Rhenania Hochdahl anscheinend Großes im Jugendbereich vor hat. Vielen Dank für diese spannenden Eindrücke und deine Arbeit für unseren Verein, Christian!

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Rhenania Talk: Interview zum Jahreswechsel mit Charif Ben LasfarRhenania Talk: Interview zum Jahreswechsel mit Charif Ben Lasfar

01. Januar 2022

Rhenania Talk: Interview zum Jahreswechsel mit Charif Ben Lasfar

Wir haben die Winterpause genutzt, um zum Jahreswechsel ein paar Stimmen aus dem Verein einzufangen und einige Fragen zu beantworten, die uns beschäftigen. Wie verlief das letzte Jahr für Rhenania? Was waren wichtige Ereignisse? Wie hat Corona die Arbeit im Verein beeinflusst? Und was steht für das nächste Jahr an?

Als erstes haben wir dem ersten Vorsitzenden des S.C. Rhenania Hochdahl diese Fragen gestellt: Charif Ben Lasfar. Er wurde am 08.03.2019 von den Mitgliedern des Vereins in diese Position gewählt.

 

Meret: Charif, erzähl uns doch mal, wie du zu Rhenania gekommen und letztendlich zum ersten Vorsitzenden geworden bist.

Charif: Ich habe bei Rhenania von der D-Jugend bis zu den Senioren gespielt, hatte dann aber eine längere „Familienplanung"-bedingte Pause, so dass ich erst im August 2016 wieder zurück zum Verein kam. Genauer gesagt hat mich Peter Mollenhauer in einer Bierlaune auf dem Trillser Straßenfest 2016 mit seiner Frage, ob ich nicht nochmal in der Ersten angreifen will, zurück in den Verein gebracht. So startete ich wieder als Spieler und wurde drei Jahre später Teil des Vorstandteams.

Meret: Das klingt nach einer wahren Rhenania-Story und beweist mal wieder, dass uns letztendlich irgendwie alle Wege zurück in unseren Heimatsverein führen – und ins Hier und Jetzt: Welche 3 Worte beschreiben in deinen Augen das vergangene Jahr für Rhenania am besten?

Charif: Zusammenhalt, Umbruch, Zukunft

Meret: Das sind starke drei Worte, die nach mehr schreien: Was waren wichtige Ereignisse für den Verein in diesem Jahr? Hast du vielleicht auch persönliche Highlights?

Charif: In diesem Jahr gab es einige wichtige Highlights, von denen mir zwei ganz besonders in Erinnerung geblieben sind.

Eins davon war definitiv das Benefizturnier der drei Rivalen SSV Erkrath, SC Unterbach und S.C. Rhenania Hochdahl, welches am 27.08.2021 bei uns auf der Anlage stattfand. Mit unseren zwei Nachbarn zusammen organisierten wir nicht nur ein Blitzturnier, sondern spielten zudem mit einer Auswahl der drei Vereine gegen die Traditionself der Fortuna Düsseldorf. Es war ein tolles Event, mit dem wir einiges an Spenden für die Flutopfer aus NRW und Rheinland-Pfalz sammeln konnten.

Leider gab es dieses Jahr auch im Gegenzug an mein erstes Highlight ein weniger schönes. Nach über 15 Jahren, die Heidi Böhle die gute Seele des Vereins gewesen war und immer ihre Interessen hintenangestellt hatte, um für alle da zu sein, verstarb sie im August plötzlich. Max Meier hat es auf ihrer Trauerrede sehr passend gesagt: „Der Blick nach rechts, er wird fehlen.“ Jedes Mal, wenn wir die Anlage betreten haben, haben wir nach rechts geschaut, ob Heidi da war, ob sie einen Kaffee für uns in der Küche bereithält und zum Schnack einlädt. Heidi war ein Unikat.

Meret: Heidis Verlust hat jeden von uns in diesem Jahr schwer getroffen. Aber in solchen Zeiten halten wir als Verein zum Glück immer zusammen. Ebenso in dieser schweren Corona-Zeit, die für einen Fußballverein sicherlich nicht leicht ist. Wie hat Rhenania sich dieser Herausforderung gestellt? Geht der Verein sogar vielleicht gestärkt daraus hervor?

Charif: Wir haben bereits zu Beginn der Pandemie 2020 immer alles versucht, um einen Trainingsbetrieb zu ermöglichen. Sei es in Zweier-, Fünfer- oder Zehnergruppen. Es gab TrainerInnen, die zu dieser Zeit sechs bis sieben Tage die Woche auf der Grünstraße waren, um die geforderten Auflagen der Aufsicht zu erfüllen. Dieser Zusammenhalt in unserem Verein, den du eben schon erwähnt hast, ist es, was unseren Verein ausmacht. Auch bei uns sind nicht immer alle einer Meinung, aber trotzdem liegt allen dabei das Wohl des Vereins am Herzen.

Dieses Jahr war es mit den Auflagen etwas einfacher. Entweder war es wie Anfang des Jahres untersagt zu spielen oder wir konnten wieder richtig trainieren. Ich glaube, dass wir in den letzten zwei Jahren in der Führungsebene extrem gut zusammengewachsen sind und wir uns mittlerweile zusammen mit den Mitgliedern jedem Problem stellen können. In diesem Sinne geht unser Verein in der Tat auch gestärkt aus diesem Pandemiejahr hervor.

Meret: Diese positive Entwicklung im gesamten Verein spiegelt sich sicherlich auch im Sportlichen wider: Wie war die Zielsetzung zu Beginn der Saison? Konnten die Teams diesen Zielen bisher gerecht werden oder sie vielleicht sogar übertreffen? (Herren I auf Platz 12, Herren II auf Platz 3 und Damen auf Platz 5)

Charif: Mit dem Blick auf die sportliche Leistung können wir aktuell zufrieden sein. Die Damen haben in der Hinrunde souverän gepunktet und sich in ihrer Liga festgespielt. Mit dem neuen Trainerteam Peter R., Carsten und Jens haben sie einen guten Stab an ihrer Seite, der noch einiges mit ihnen erreichen möchte.

Unsere zweite Herrenmannschaft hat es zum Ende noch einmal spannend gemacht, konnte das Ruder jedoch herumreißen und die Aufstiegsrunde erreichen – ein erster wichtiger Schritt. Jetzt heißt es für die Jungs um Marco und Üff, mit dem Blick Richtung Aufstieg nochmal Gas geben.

Betrachtet man die vielen Ausfälle, die unsere erste Mannschaft die letzten Monate hatte, können wir mit dem aktuellen Tabellenplatz mehr als zufrieden sein. Fast jedes Wochenende musste unser Trainer Julian mit einer neuen Besetzung spielen. Dies muss sich zur Rückrunde ändern, damit das Trainerteam mehr Kontiunität auf die betreffenden Positionen bringen kann. Dafür haben wir uns zur Rückrunde nochmal ein wenig verstärkt. 

Meret: Rückrunde ist ein gutes Stichwort. Welche Ziele sind für den Rest der Saison gesetzt?

Charif: Im Seniorenbereich haben wir die Ziele mit den einzelnen Mannschaften bereits am Beginn der Saison besprochen. Die Damen und die erste Herrenmannschaft müssen ihre Ligen halten, um weiter für Spielerinnen und Spieler aus der Jugend attraktiv zu bleiben. Wir haben so viele Talente bei uns in der Jugend, die wir bereits in dieser Saison teilweise (U17 / A-Jugend) an den Seniorenbereich heranführen. Für unsere zweite Mannschaft gibt es nur ein Ziel: Aufstieg! Wir wollen den direkten Anschluss zur Ersten und maximal eine Liga zwischen den beiden Teams haben.

Meret: Das sind klare und deinen Worten zufolge für die einzelnen Mannschaften auch erreichbare Ziele. Lass uns zum Ende unseres Gesprächs aber nochmal zum großen Ganzen zurückkommen: In einem Verein gibt es ja keinen Stillstand, also sind sicherlich einige Dinge für das neue Jahr 2022 bereits geplant. Kannst du uns dahingehend schon etwas verraten, worauf wir uns gefasst machen können?

Charif: Wie sagt man so schön: „Geh mit der Zeit, oder du gehst mit der Zeit". Auch im kommenden Jahr haben wir wieder viele Ideen, die wir umsetzen wollen. Beispielsweise wird Soccerwatch Anfang Januar endlich installiert, was eine vielseitige Analyse der Spieltag ermöglichen wird. Außerdem konnten wir – wenn auch schweren Herzens – den Posten von Heidi nachbesetzen und glauben fest daran, dass ihr Nachfolger im kommenden Jahr in ihre großen hinterlassenen Fußstapfen hineinwachsen wird. Nachdem wir oben im Vereinsheim bereits den zweiten Darts-Automaten einrichten konnten, werden wir hier im nächsten Zuge auch etwas für die Kids organisieren. Es gibt noch einige weitere Ideen, aber da müssen wir uns intern noch festlegen, was wir in diesem Jahr realisieren wollen.

Bezüglich sportlicher Events werde ich mich Anfang des Jahres noch einmal mit den Verantwortlichen des Jugendbereichs zusammensetzen. Es sind gedanklich einige Turnierideen im Gespräch, aber darüber werden wir noch genauer berichten, wenn es so weit ist.

 

Das klingt sowohl nach einem recht erfolgreichen Jahr 2021 als auch nach einem vielversprechenden Jahr 2022 für den gesamten Verein S.C. Rhenania Hochdahl. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze entwickelt und danken dir für deine Arbeit und die Einblicke in das Vereinsgeschehen, Charif!

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