Das Chancenplus war ausgeglichen alte Fußballweisheit

Unsere Vereinshistorie

1919
Gruendung des Sportklub 1919 Hochdahl
Gründung des Sportklub 1919 Hochdahl

Gruendung des Sportklub 1919 Hochdahl

Schon im Jahre 1908 wurde in unserer Gemeinde Hochdahl Fußball gespielt, obwohl damals noch kein festes Vereinsgefüge bestand. Auf dem der Gastwirtschaft Kemperdick gegenüberliegenden Berg standen drei Sportplätze zur Verfügung.

Der Ausbruch des ersten Weltkrieges im Jahr 1914 brachte die ersten Ansätze der sportlichen Bestätigung auch in unserer Gemeinde zum Erliegen. Als sich nach Kriegsende im Jahre 1919 das Leben wieder einigermaßen normalisiert hatte, fanden sich bald wieder begeisterte Anhänger des Sportes zusammen und man gründete den Sportklub 1919 Hochdahl.

Mit viel Arbeit und selbstlosem Einsatz wurde das Gelände am Kemperdick in einen bespielbaren Platz verwandelt.

Als Spieler der damaligen Mannschaft sind folgende Namen in Erinnerung:
Rudi Drees, Rudi Kollenbroich, Hermann Knab, Benno und Willy Vollmer, Karl Klumpjahn, Heinrich Friesenkothen, Gebr. Hamacher, Gebr. Steineshoff, Hans Schmitz und andere mehr.

1921
Aufloesung des Vereins und Anschluss an BV Erkrath

Aufloesung des Vereins und Anschluss an BV Erkrath

In einem denkwürdigen Spiel gegen den früheren Ballspielverein Erkrath im Jahre 1921 ging es um den Aufstieg zur höheren Klasse. Das Spiel wurde auf dem alten Fortuna-Platz in Düsseldorf ausgetragen. Drei Stunden dauerte der Kampf, und in der Verlängerung verlor der SC Hochdahl unglücklich mit 3:4. Die Folge war, dass sich der Verein noch im gleichen Jahr auflöste und dem BV Erkrath anschloß.

1925
Gruendung von SC Rhenania Kemperdick
Gründung von SC Rhenania Kemperdick

Gruendung von SC Rhenania Kemperdick

Aber immer wieder fanden sich sportbegeisterte Idealisten. Im Jahre 1925 kamen im Dachzimmer des Hauses Kemperdick 24, bei Alfred Bertram, mehrere Kemperdicker zusammen, um einen neuen Sportverein zu gründen.

Hennes Maaßen, der zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde, gab dem Verein den Namen SC „Rhenania“ Kemperdick. Schon am nächsten Tag fuhr man auf einem Lastwagen nach Hilden, um die Trikots einzukaufen. Der Kampfeifer war groß, und obgleich man erst sechs Spieler (!) hatte, wurde schleunigst ein Fußballkampf gegen den Arbeitersportverein Haan angesetzt. Für jeden der sechs Spieler ging ein Ball ins Tor, allerdings ins eigene. Mit 0:6 mußte sich der SC „Rhenania“ bei seinem ersten Spiel geschlagen geben.

1930
Muenze-Elf

Muenze-Elf

Von dem Humor und dem Geist, der im Verein herrschte, weiß man eine kleine Geschichte zu berichten, die damals im ganzen Kreis die Runde machte und viel belacht wurde. Dem Verein wurde der Besuch einer amerikanischen "Negermannschaft" angekündigt, die auf einer Rundreise durch Deutschland auch in Kemperdick spielen wollte. Während sich Hochdahl auf den spannenden Kampf freute, war die 2. Mannschaft weggefahren, hatte sich außerhalb umgekleidet und mit Schuhkrem schwarz angestrichen. In Hochdahl wurden sie feierlich empfangen. Willi Meiswinkel tanzte vor dem Bahnhof einen „Original amerikanischen Negertanz“, der größten Beifall erntete. Dann ging es nach Kemperdick, wo die 1. Mannschaft mit 4:1 geschlagen wurde. Erst nach dem Spiel wurde das Inkognito gelüftet. Und nur, weil gerade Karneval war (man schrieb Januar 1930), wurde den lachenden Spielern der 2. Mannschaft verziehen.

11 Brüder müsst ihr sein!

Als die „Münze-Elf“ machten sich die 11 Brüder der Familie Münze in den 1930er Jahren einen Namen in und um Hochdahl und erregten überall großes Aufsehen. Zwischen Fritz, dem ältesten Sohn und Kurt, dem jüngsten Sohn, liegen zwar 22 Jahre, dennoch schafften es die 11 Brüde,r eine Mannschaft zu bilden und erlangten damit große Bekanntheit als die Münze-Elf, weit über die Grenzen von Hochdahl hinaus.

Gespielt wurde auf dem Sportplatz Kemperdick, der zur damaligen Zeit noch der einzige Fußballplatz im noch jungen Hochdahl war und gleichzeitig auch als Kuhweide genutzt wurde. So musste vor jedem Spiel der Platz erst einmal von "Kuhfladen" befreit werden, gewaschen wurde sich nach dem Spiel im vorbeilaufenden Eselsbach.

Auch wenn die Mannschaft der Münze-Brüder auf Grund des großen Altersunterschieds nie offiziell für unseren Verein am Spielbetrieb teilgenommen hat, so bleibt diese einmalige Geschichte immer ein Highlight in der Vergangenheit unseres Vereins. Bis hin nach Dänemark führte es die Mannschaft um Trainer (und Vater) Friedrich Münze, und auch die Schwestern sowie die Mutter wurden in das einmalige Projekt mit eingebunden, halfen beim Waschen der Spielkleidung oder verarzteten die Wunden der Spieler.

Die Elf Brüder Münze, die zusammen eine komplette Fußballmannschaft bildeten, wurden sogar zu Freundschaftsspielen nach Dänemark eingeladen.

1935
Zehnjaehriges unter Vorsitzendem Drees

Zehnjaehriges unter Vorsitzendem Drees

1935 feierte der Verein unter seinem damaligen Vorsitzenden Drees sein zehnjähriges Jubiläum.

1938
1938 wurde die 1. Mannschaft Gruppenmeister und stieg in die 1. Kreisklasse auf
1938 wurde die 1. Mannschaft Gruppenmeister und stieg in die 1. Kreisklasse auf

1938 wurde die 1. Mannschaft Gruppenmeister und stieg in die 1. Kreisklasse auf

1938 wurde die 1. Mannschaft Gruppenmeister und schaffte den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Das entscheidende Spiel fand gegen Sportfreunde Mettmann auf dem Platz am Pfingstgarten im Mettmann statt und wurde mit 2:1 gewonnen.

Die Meistermannschaft des Jahres 1938 (von links nach rechts):

Stehend: A. Betram (Spielausschuß), W. Hulka, F. Höschler, P. Hönekamp, W. Höschler, A. Fürst, H. Bender, E. Pölkemann, J. Katzbach, E. Hamacher, E. Fett, H. Massen, R. Dress (Vorsitzender),
Sitzend: H. Katzbach, P. Funk, P. Schauf.

 

1938
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges Wiederaufnahme Spielbetrieb

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges Wiederaufnahme Spielbetrieb

Dann kam der 2. Weltkrieg, und der Sport ruhte auch beim SC Kemperdick. Als 1945 der Sportbetrieb wieder aufgenommen wurde, waren 43 Mitglieder nicht mehr zurückgekehrt. Der SC „Rhenania“ Kemperdick ließ den Mut nicht sinken. Nichts, aber auch gar nichts, weder Hosen, Trikots noch Stutzen standen uns damals zur Verfügung. Und so entstand aus mancher Fahne und aus manchem „Braun“-Hemd ein blaues Trikot oder eine schwarze Hose.

Alle Schwierigkeiten konnten uns nicht daran hindern, unseren Fußballsport auszuüben. Während bei den Senioren erst ab und zu wieder gespielt wurde, nahmen bereits drei Jugendmannschaften an Meisterschafts-Spielen teil. Nach Abschluss der Saison 1945/46 wurde unsere C-I-Jugend Gruppenmeister und unterlag Turu 80 im Endspiel um die Stadtmeisterschaft auf dem Fortuna-Platz mit 3:2 Toren. Aus dieser Mannschaft sollten später einmal eine Reihe guter Spieler hervorgehen.

1938
Mitglied des Ortsverbandes Duesseldorfer Sportvereine

Mitglied des Ortsverbandes Duesseldorfer Sportvereine

Ab September 1945 wurden wir dann wieder Mitglied des Ortsverbandes Düsseldorfer Sportvereine.

Unvergessen aus dieser Zeit sind die Spiele gegen britische Militär-Mannschaften aus der Hubbelrather bzw. Hildener Kaserne. In unserer Mannschaft spielten damals Ludwig Kepper, Günther Reuter, Erich Pölkermann, Erich Bertram, August Sondermann, Josef und Hans Katzbach, Fritz Höschler, Ernst Kupp, Heinz Juraschek sowie aus Unterbach Heini Baltes und August Schotke. Wer entsinnt sich nicht der Bombentore, die Heinz Juraschek (der ab 1946 bei den Sportfreunden Mettmann spielte) dem Gegner in den Kasten jagte.

1946
Beginn des regulaeren Mannschafts-Spielbetriebs

Beginn des regulaeren Mannschafts-Spielbetriebs

Der eigentliche Mannschafts-Spielbetrieb begann dann im Jahre 1946. Wir spielten in der Gruppe mit Tura Holthausen, Wersten 04, Sporting Eller, Hilden 05/06, Urdenbach, SSV Erkrath, SV Lohausen, Ratingen 04, Benrath 10, BV Hassels und dem Sportverein 04. Zu dieser Zeit leitete Heinrich Lankwarden mit seinen Mitarbeitern A. Bertram, E. Peitzke, O. Brause, P. Kollenbroich und den rührigen Jugendbetreuern Neumann und Horn den Verein. Bereits in dieser Spielzeit wurde ein beachtlicher Mittelplatz erreicht. In der 1. Mannschaft spielten damals T. Schiefer, L. Kepper, E. Pölkermann, A. Homberg (1. Vors.), E. Daniels, K. Schneller, E. Kupp, Brüder Hans und Josef Katzbach.

1947
Mit Rueckkehr von Kriegsgefangenen gelang der 3. Tabellenplatz zum Ende der Saison

Mit Rueckkehr von Kriegsgefangenen gelang der 3. Tabellenplatz zum Ende der Saison

Wesentlich verändert ging die Mannschaft in die Saison 1947/48. Die Mannschaft wurde verstärkt von den aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten E. Scherl, H. Jakobs und E. Stephan sowie aus der eigenen Jugend E. Böhning und A. Christmann. Hinter Wersten 04 und dem SSV Erkrath belegte die Mannschaft den 3. Tabellenplatz.

Zu dieser Zeit war es um Mitarbeiter für den Vereinsvorstand sehr schlecht bestellt. So leitete Willi Nellissen als Geschäftsführer von 1947-1949 mit Umsicht und Weitblick die Vereinsgeschichte. Ihm standen damals zur Seite als Kassierer die unvergessenen Rudolf Kollenbroich und Fritz Stüllenberg, als Spielausschuss-Obmann Alfred Betram und in der Jugendabteilung Willi Horn, Walter Höschler und Walter Neumann.

Mit berechtigten Aufstiegshoffnungen gingen wir dann in die Spielzeit 1948/1949. Die Mannschaft, weiter verstärkt durch E. Wallbaum, Egon Knack, Hilmar Decker, Fritz Bläser, K.H. Hallen und H. Spielmann, war auch sofort in der Spitzengruppe zu finden. Doch bei der Endabrechnung langte es wieder einmal nicht. Meister wurde in diesem Jahr der Nachbarverein SSV Erkrath.

Gut gerüstet und mit dem Ende 1948 gewonnenen Trainer Andy Letrich gingen wir in die nächste Saison. Hubert Franken war zu uns gekommen, und aus der C1-Jugend, die 1946 Stadt-Vizemeister von Düsseldorf geworden war, rückten Willi Heil, Willi Hütten, Egon Pütz (später Hilden 03), Günter Schilling, Karl Höschler, Hans Peter und Felix Dohm in die 1. Mannschaft auf. Zielbewusste Jugendarbeit zeigte ihre ersten Erfolge. Sie alle konnten zwar ihren Stammplatz in der 1. Mannschaft noch nicht behaupten, doch wuchs hier ein Nachwuchs heran, der den Verein später sehr stark machen sollte.

1949
Neuwahlen des Vorstandes, Josef Poelkemann wird Vorsitzender

Neuwahlen des Vorstandes, Josef Poelkemann wird Vorsitzender

Ein sichtbarer Erfolg (Aufstieg) stellte sich auch in dieser Spielzeit nicht ein. Die Neuwahlen des Vorstandes vor der Spielzeit 1949/50 brachten Josef Pölkemann als Vorsitzenden an die Spitze des Vereins. Mit ihm leiteten W. Kaul (2. Vors.), Willi Nellissen (Geschf.), Rud. Kollenbroich, Karl Höschler, Fritz Stüllenberg (als Kassierer) die Geschicke des Vereins. Im Spielausschuss waren Alfred Bertram, Karl Höschler, Hans Nellissen und Aug. Schauf tätig.

1950
25-jaehriges Jubilaeum

25-jaehriges Jubilaeum

Dieser Vorstand steuerte auch das Vereinsschifflein im 25-jährigen Jubiläumsjahr 1950. In schlichter, doch eindrucksvoller Form wurde das Jubiläum gefeiert. Im Rahmen einer Festwoche trafen wir auf die Bezirksklassen-Mannschaften von SSV-Erkrath und Viktoria Düsseldorf, die beide geschlagen wurden. Als in der Jubiläumsfeier der Vertreter des FV Niederrhein, Bez.-Obmann Hans Wilke, dem Verein wünschte, dass auch er bald in der Bezirksklasse vertreten sein möge, ahnte wohl keiner, dass dieser Wunsch bald Wirklichkeit werden würde.

1951
2. Mannschaft wird Gruppenmeister

2. Mannschaft wird Gruppenmeister

So startete man auch in die Spielzeit 1950/51 mit viel Hoffnung. Was aber der 1. Mannschaft nicht glückte, gelang der Reserve-Mannschaft. Sie wurde Gruppenmeister in der Besetzung:
G. Schilling, Höschler, Homberg, Jakobs, Reute, Katzbach, Hütten, Dohm, Fleuster, Wirtz und Heift.

1951
Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksliga
Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksliga

Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksliga

Für die Saison 1951/52 war Willi Trennhaus als Trainer verpflichtet worden. Neue Spieler wie Hermann Weiler, Walter Mathiak, Gerd Schuchow und Kurt Stefan waren zwischenzeitlich zu uns gestoßen. Die Mannschaft war von Anfang an so hervorragend in Fluss, dass man wirklich hoffen durfte, dass es diesmal klappte. Der Hintermannschaft gaben die Routiniers Trennhaus, Franken und Spielmann den notwendigen Rückhalt, vorn sorgten die jungen Spieler Willi Heil und Karl Höschler zusammen mit Hennes Scherl, Walter Mathiak, Gerd Schwuchow, K. H. Hallen und Kurt Stefan für den erforderlichen Dampf. Aus einer anfänglichen Lauerstellung wurden der Reihe nach die jeweiligen Spitzenreiter Blau-Weiß, Sparte, Ratingen 04, BV Hassels und Sportverein04 geschlagen, und so war es kein Wunder, dass man bei Abschluss der ersten Serie gemeinsam mit Sparta 19 knapp vor Sportverein 04, Benrath-Hassels und Ratingen 04 an der Tabellenspitze lag.

In der Rückrunde setzte dann die übliche Jagd auf den Spitzenreiter ein. Die Meisterschaft schien noch einmal in Gefahr zu geraten, als beim SV04 und beim SV Lohausen je ein Punkt und beim BV Hassels gar zwei Punkte gelassen wurden. Aber auch die Verfolger, außer Sparta 19, ließen Federn, und so spitzte sich ein Zweikampf Sparta 19 gegen Kemperdick zu. Zum entscheidenden vorletzten Spiel begleitete eine recht stattliche Anhängerschaft, ausgerüstet mit Fahnen, Kuhglocken und sonstigen Lärminstrumenten, die Mannschaft. Wenn wir auch recht bald durch ein Tor von Scherl führten, so sah es in der Folgezeit recht böse aus. Hubert Franken musste nach 20 Minuten verletzt in den Sturm wechseln. Sparta glich aus und ging 2:1 in Führung, doch durch Stefan erfolgte wieder der Ausgleich. Unsere Mannschaft steckte nicht auf, und als kurz vor Schluss wiederum Stefan die vielumjubelte Führung herausschoss, wurde dieser Vorsprung eisern verteidigt.

Wir hatten nun zwei Punkte Vorsprung vor Sparta 19 und gaben im letzten Spiel gegen Hilden 05 keinen Zähler mehr ab. Damit war ein lange verfolgtes Ziel, nämlich der Aufstieg in die Bezirksklasse, geschafft. Wie stark die Mannschaft damals war, bewies sie in einem anlässlich des Aufstiegs stattfindenden Freundschaftsspiel gegen den in der Amateurliga spielenden Nachbarverein Hilden 03, der in einem spannenden Spiel 5:3 geschlagen wurde. In einer Aufstiegsfeier wurde die Mannschaft, der folgende Spieler angehörten, besonders geehrt:

Von links nach rechts:

Stehend: Spielmann, Heil, Trennhaus, Höschler, Franken, Stephan
Kniend: Scherl, Decker, Weiler, Daniels, Mathiak

Leider mussten nach dieser erfolgreichen Saison, durch Verletzung bedingt, Willi Trennhaus und Josef Katzbach die Fußballstiefel an den berühmten Nagel hängen. Inzwischen hatte sich innerhalb des Vereins eine Handball-Abteilung gebildet, die bereits seit 1951 an den Meisterschafts-Spielen teilnahm und in der 2. Kreisklasse recht beachtliche Erfolge erzielen konnte. Leider musste die Abteilung 1953 ihren Spielbetrieb wieder einstellen. Mangelndes Interesse und nicht zuletzt Platzschwierigkeiten (für vier Fußball-Senioren-, fünf Jugend- und zwei Handballmannschaften stand nur ein Platz zur Verfügung) waren die Hauptursache.

 

1951
Gruendung einer Handball-Abteilung

Gruendung einer Handball-Abteilung

1952
Neuer 1. Vorsitzender W. Koerner

Neuer 1. Vorsitzender W. Koerner

Die Jahreshauptversammlung vor Beginn des nächsten Spieljahres 1952/53 brachte folgenden Vorstand: 1. Vors. W. Körner, 2. Vors. W. Wick, 1. Geschf. W. Nellissen, 2. Geschf. Hans Topp, 1. Kass. Rudolf Kollenbroich, 2. Kass, K. Höschler. Im Spielausschuss fungierten in diesem Jahr W. Trennhaus, H. Franken, H. Jakobs und A. Schauf. Die Jugend blieb weiter in den bewährten Händen von W. Höschler, W. Horn und W. Neumann.

1952
Vier Senioren- und fuenf Jugendmannschaften starteten in den Spielbetrieb

Vier Senioren- und fuenf Jugendmannschaften starteten in den Spielbetrieb

Der Aufstieg hatte viele neue Mitglieder gebracht, und so nahmen in der Spielzeit 1952/53 vier Senioren- und fünf Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Zum Stamm der 1. Mannschaft kamen neu hinzu Heinz Koch, Heinz Finger sowie Fritz Keßler. Die 1. Mannschaft wurde nunmehr der Bezirksklasse Düsseldorf-Solingen zugeteilt, in der u.a. BV 04, Rather SV, FC Unterrath, Wersten 04, VFB Eintracht, PSV Borussia, TuS Gerresheim, VfL Wald, VfB Langenfeld, TuSpo Richrath, Sparta 19, SSV Erkrath und Sp. Höhscheid vertreten waren. Wir behaupteten uns in diesem Feld und belegten einen achtbaren siebten Tabellenplatz. Damit war zunächst einmal die Stellung gehalten.

1954
1. Vorsitzender H. Lackwarden

1. Vorsitzender H. Lackwarden

Für das Jahr 1953/54 gab es im Vereinsvorstand einige Änderungen. An Stelle von W. Wick (der sich dem Spielausschuss widmete) wurde H. Lankwarden 2. Vorsitzender, W. Nellissen verzog nach Düsseldorf und wurde durch J. Jansen ersetzt. Auch der langjährige verdienstvolle Kassierer R. Kollenbroich zog sich zurück. An seine Stelle trat K. Höschler, unterstützt von A. Homberg als 2. Kassierer. W. Maassen, Fritz Heups und Heinz Finger verstärkten den Spielausschuss.

1955
3. Platz in der Bezirksliga

3. Platz in der Bezirksliga

Spieler kamen, Spieler gingen. P. Peun und E. Michels stießen zu uns, vom VFB Hilden kehrte Egon Pütz zurück, und unsere Jugendabteilung stellte uns auch diesmal wieder so talentierte Spieler wie Heinz-Hermann Birkhoven, Lothar Herring, A. W. Schüler zur Verfügung. Dieses Jahr wurde in der Meisterschaft zwar nicht so erfolgreich gespielt, dafür wurde es aber ein gutes Pokaljahr. Im ersten Spiel wurde der Tabellenführer (und spätere Aufsteiger) Hilden 05/06 mit 4:1 aus dem Rennen geworfen, und 14 Tage später wurde der in der Liga spielende VFB Hilden 03 auf eigenem Platz mit 3:1 ausgebootet. Letztlich scheiterten wir an dem damaligen Liga-Tabellenführer Union Ohligs, wo wir uns in der Verlängerung mit 3:1 geschlagen geben mussten. Zur Stammbesetzung gehörten zu dieser Zeit: F. Keßler, H. Decker, H. Spielmann, K. Höschler, H. Finger, H. Michels, W. Heil, L. Herring, E. Pütz, H. Birkhoven, H. Koch und G. Schwuchow.

Die vor der Spielzeit stattfindende Jahreshauptversammlung brachte in der Vereinsführung einen Wechsel. An die Spitze wurde H. Lankwarden berufen. Die Vorstandsbesetzung wechselte in den folgenden Jahren bis heute leider häufiger. Den an anderer Stelle erwähnten Vereinsvorsitzenden standen aber immer Sportkameraden zur Seite, die sich für das Wohl und Wehe des Vereins einsetzten.

Erwähnt seien hier: R. Reuter, J. Pölkemann, W. Höschler, Hans und Horst Jakobs als 2. Vorsitzenden, Johann und Hans Topp, H. Weber, H. Hamacher, W. Jaksche, die die Geschäftsführung versahen, und A. Homberg, G. Sterzenbach, H. Jakobs. Erwähnt seien auch die als Spielerausschussmitglieder tätig gewesenen Kameraden: Fr. Heups, H. Franken, H. Jakobs, H. Geißler, K. und W. Höschler, W. Maassen und W. Elsen. Vor dem Start in die Saison 1954/55 kam als neuer Trainer G. Schönewolf zu uns. Die 1. Mannschaft konnte durch Zugänge (Veermann, Porten und Reimann) weiter verstärkt werden. Mit berechtigten Hoffnungen konnten wir deshalb der Meisterschaft entgegensehen. Auf den Flügeln hatten wir mit Heil und Birkhoven eminent schnelle Außenstürmer, deren Flanken in der Mitte todsicher in jedem Spiel einmal von Veermann verwandelt wurden. In der Hintermannschaft sorgten die Routiniers Keßler, Franken, Decker, Daniels und Finger, unterstützt von den kampfkräftigen Außenläufern Höschler und Herring, für die nötige Sicherheit. Dazu kam im Laufe der Saison mit W. Görtz als Außenläufer ein weiteres Talent aus der eigenen Jugend. Zwar lagen wir dauernd mit in der Spitzengruppe, doch eine schwache Rückrunde ließ uns schließlich auf dem 3. Platz enden.

1956
3. Platz in der Bezirksliga und Entscheidungsspiel um Aufstieg in die Amateurliga verloren

3. Platz in der Bezirksliga und Entscheidungsspiel um Aufstieg in die Amateurliga verloren

Wiederum dachten wir in der Spielzeit 1955/56 es zu schaffen. H. Finger hatte zwar die Fußballstiefel ausgezogen, K. Höschler musste wegen einer Verletzung seine aktive Laufbahn beenden, Pütz war abgewandert, aber mit H. Geißler, den Gebr. Pleß, F. Keulertz sowie P. Bielemeier (aus der eigenen Jugend) stießen gute Kräfte zum Stamm der Mannschaft. Der 1. und 2. Tabellenplatz bedeutete dieses Mal den Aufstieg in die Amarteurliga, da die 2. Vertragsliga aufgelöst werden sollte. Um diese beiden Plätze bewarben sich neben uns Solingen 95, Hilden 05/06, SSV Oberkassel, BV 04, SSV Mettmann, SpVgg. Haan, Haan 06, TuSpo Richrath, VfB Hilden 03, TuS Gerresheim, VfB Langenfeld, PSV Borussia 02, Wersten 04, SC Lohausen, FC Unterrath und Jahn Solingen. Tatsächlich schien auch alles zu laufen. Mit einem Punktverhältnis von 22:8 wurden wir Herbstmeister vor Solingen 95 und Hilden 05/06. Von den acht Minuspunkten kassierten wir vier auf eigenem Platz (Niederlage gegen Haan und Lohausen), während auswärts kein Spiel verloren ging. In einer Rückschau über die erste Serie schrieb die „Rheinische Post“ am 18.01.1956: „Rhenania Kemperdick hält im Bezirk Berg-Mark zwei Rekorde. Von allen Bezirksklasse-Mannschaften gelang es der Mannschaft allein auf fremden Plätzen ohne Niederlage zu bleiben und außerdem besitzt Rhenania die sicherste Mannschaft.“

In der Tat bildeten die Spieler Keßler, Decker, Daniels, Görtz, Franken, O. Pleß und Herring einen fast unüberwindlichen Abwehrblock, und im Sturm die Spieler Heil, Bielemeier, Reimann, Veermann, Geißler, M. Pleß und Birkhoven waren immer für ein Tor gut. Begeisternde Spiele lieferte diese Mannschaft vor allem gegen Hilden 05, Solingen 95, Hilden 03, Mettmann, Langenfeld, Haan und Richrath. Es war daher keine Seltenheit, wenn mehr als 1.000 Zuschauer den Platz umsäumten oder wenn die Anhängerschar zu auswärtigen Spielen zwei oder gar drei Autobusse füllte. Wie schon so oft, trat wiederum zu Beginn der zweiten Serie eine fast unverständliche Schwächeperiode ein.

Punkte gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte wurden abgegeben, wo es normalerweise haushohe Siege hätte geben müssen. Gewisse Uneinigkeiten führten dazu, dass Keßler und Veermann uns verließen. Gegen Ende der Serie war die Mannschaft aber doch wieder so weit gefestigt, dass der dritte Tabellenplatz zusammen mit BV 04 gehalten werden konnte. Aufsteiger waren Solingen 95 und Hilden 05/06. Mitten in der Sommerpause erreichte uns durch den FV Niederrhein die Nachricht, dass der Bezirk Berg-Mark einen weiteren Aufsteiger zur Amateurliga stelle. Dieser sollte zwischen den Tabellendritten der Gruppe Wuppertal-Remscheid und Düsseldorf-Solingen ermittelt werden. Da wir mit dem BV 04 punktgleich den dritten Platz erreicht hatten, wurde zunächst hier ein Entscheidungsspiel notwendig. Ohne ausreichenden Ersatz für Torwart Keßler und ohne Geißler (durch berufliche Süddeutschlandreise verhindert) traten wir zu diesem Spiel auf dem Platz von Eller 04 mit folgender Elf an: Rump, O. Pleß, Daniels, Görtz, Franken, Herring, Bielemeier, Reimann, Heil, M. Pleß,  Birkhoven. Trotz überlegen geführter erster Halbzeit gelang uns kein Tor. Bombenschüsse von Heil, Bielemeier und Birkhoven machte der in wahrer Überform spielende BV-Hüter Vogt zunichte. Nach der Pause versagten unserer Elf völlig die Nerven und der Spielfluss war total dahin. Fünf Tore schossen uns die BVler ins Netz, und wir brachten nicht ein einziges zustande. Wie glücklos wir spielten, kann man daran erkennen, dass selbst zwei Elfmeter von uns nicht verwandelt werden konnten. Zu allem Überfluss wurden in diesem Spiel auch noch Heil und Herring des Feldes verwiesen. Eine Saison, die mit so viel Erfolg und Optimismus begonnen hatte, endete mit völliger Niedergeschlagenheit. Aber die damals im Vorstand tätigen Männer gaben nicht auf.

1956
Verpflichtung von Ex Fortuna Duesseldorf Spieler Hans Fandel als Trainer

Verpflichtung von Ex Fortuna Duesseldorf Spieler Hans Fandel als Trainer

Als Nachfolger für den scheidenden Trainer G. Schönewolf holte man den Vertragsspieler H. Fandel von Fortuna Düsseldorf. Die durch Keßlers Weggang entstandene Lücke sollte durch die Jugend-Torleute van Laar oder v. Förster geschlossen werden. Auch H. Decker stand wieder zur Verfügung und mit H. Heups kam ein weiterer Jugendspieler zum Zuge. Durch die bereits erwähnte Auslösung der II. Liga wurden wir insofern betroffen, als eine andere Gruppeneinteilung für die Spielzeit 56/57 erfolgte. Ein Teil der Düsseldorfer Vereine bildete mit Vereinen des linken Niederrheins eine dritte Bezirksklassengruppe im Bezirk Berg-Mark. In unsere Gruppe kamen die niederbergischen Vereine SSVg. Velbert, Velbert, VfB Velbert, SSG Wülfrath, Heiligenhaus 09, Heiligenhaus 12 und SV Langenberg.

1957
2. Platz Bezirksliga

2. Platz Bezirksliga

Nach einem sehr schwachen Start belegten wir zunächst einen Platz im Mittelfeld. Eine Serie von elf ungeschlagenen Spielen brachte uns auf den zweiten Platz, bis auf drei Punkte an den führenden VfB Hilden 03 heran. Alle Hoffnungen wurden sieben Spieltage vor Schluss der Meisterschaft zerstört. In Haan erlitten wir eine 5:1-Niederlage, nicht zuletzt bedingt durch eine frühzeitige Verletzung von H. Franken. Für alle, die trotzdem noch gehofft hatten, zerstörte das nächste Spiel alle Illusionen. Auf eigenem Platz verloren wir gegen den VfB Hilden 03 bei strömenden Regen vor 1.200 Zuschauern mit 2:0 Toren. Endergebnis der Saison 56/67: Zweiter Tabellenplatz. Bei den Pokalspielen waren wir dagegen erfolgreicher. Über Sportring Eller, Benrath10, Hilden 05, Germania Reusrath und Solingen 95 trafen wir im Endspiel auf Bezirksebene auf Viktoria Wuppertal.

Auf unserem Platz reichte es nach Verlängerung zu einem 1:1, doch das zweite Spiel in Wuppertal ging 5:1 verloren. Mit H. Franken und E. Daniels beendeten zwei weitere altgediente Spieler ihre aktive Laufbahn. W. Reimann und L. Herring zogen sich zurück und H. Geißler half nur aus, wenn Not am Mann war. Nur ein Jahr dauerte die Trainertätigkeit Fandels.

1957
Die Saison 57/58

Die Saison 57/58

Im Jahr 57/58 gab es erneut eine andere Gruppeneinteilung. Wir spielten diesmal mit den niederbergischen und Wuppertaler Vereinen (aus dem Düsseldorfer Raum nur Fortuna Am. und Alemania 08) in einer Gruppe. Zum ersten Mal seit dem Aufstieg in die Bezirksklasse meldete sich das Abstiegsgespenst an. Zwar hatten W. Rohles und die Gebr. Nolte entstandene Lücken wieder schließen können, doch ließen Unstimmigkeiten elf Spieler nie zu einer richtigen Einheit werden. In den entscheidenden Spielen, vor allem gegen Langenberg (4:2-Sieg) und in Mettmann (3:1-Sieg), konnte die Gefahr jedoch noch einmal gebannt werden.

Das gelang im nächsten Jahr nicht. Wieder verloren wir nach der Saison eine Reihe guter Spieler. M. und O. Pleß kehrten nach Erkrath, W. Rohles nach Mettmann zurück. Auch H. Decker hörte auf. All diese Ausfälle machten sich natürlicherweise auf das Mannschaftsgefüge stark bemerkbar.

1958
Kurzffristige Verpflichtung von „Koebes“ Wimmer vom 1. FC Koeln als Trainer – Abstieg in die Kreisklasse

Kurzffristige Verpflichtung von „Koebes“ Wimmer vom 1. FC Koeln als Trainer – Abstieg in die Kreisklasse

Es war daher kein leichtes Amt, als A. Letrich zu Saisonbeginn 58/59 die Trainingsleitung übernahm. Neben den neuen Spielern Faber und Pütz war er gezwungen, auf Spieler der eigenen Jugend zurückzugreifen. Zwar kamen mit W. Höschler, D. Neumann, E. Schilling und K. Altmann gute Kräfte nach oben, doch der Verjüngungsprozess war zu radikal. Eine erneute Änderung der Gruppeneinteilung machte sich darüber hinaus nachteilig bemerkbar. Wir kamen in die Düsseldorf-Neusser Gruppe und mussten nun u.a. gegen Weißenberg, Holzheim, Kapellen und Dormagen antreten. Nach den ersten Spielen sah es nicht einmal schlecht aus, denn nach 5 Spieltagen führten wir mit 8:2 Punkten die Tabelle an. Dann kam aber eine Verlustserie, und nach der ersten Serie lagen wir bereits auf dem viertletzten Platz der Tabelle. Noch einmal wurden alle Kräfte mobilisiert. Kurzfristig wurde sogar der ehemalige Vertragsspieler des 1. FC Köln „Köbes“ Wimmer als Trainer verpflichtet, H. Franken, H. Geißler und L. Herring holten noch einmal ihre Fußballspieler hervor. Alle Anstrengungen waren aber letztlich umsonst. Der Abstieg konnte nicht vermieden werden.

Seit 1959/60 spielen wir nunmehr wieder in der Kreisklasse, trainiert seit dieser Zeit von H. Geißler. Durch den Zugang so guter Spieler wie K. Döhring, H. Kohl und P. Franken sah es lange Zeit so aus, als sollte der Aufstieg in die Bezirksklasse auf Anhieb wieder gelingen. Doch das für den Aufstieg entscheidende Spiel gegen Bilk 13 ging in Bilk mit 2:1 Toren verloren. Wir waren mal wieder zweiter Sieger geworden.

1960
1. Vorsitzender Adolf Homberg

1. Vorsitzender Adolf Homberg

Ähnlich war es in der Saison 1960/61. Zwar beendeten W. Heil und H. Birkhoven ihre aktive Laufbahn, aber mit den Gebr. Mathiak, F. Eulgen, M. Seiler, H. Jordan, H. Carniel und W. Schleuß standen gute Kräfte zur Verstärkung bereit. Wiederum reichte es nur zum 2. Platz. Das diesmal über den Aufstieg entscheidende Spiel stieg in Wersten und ging mit 4:3 verloren. Fünf Spieltage vor Saisonschluss waren wir noch Tabellenführer gewesen. Wie stark wir in der 1. Serie waren, zeigt die Tatsache, dass der spätere Meister Wersten 04 im Hinspiel mit 6:1 regelrecht eingepackt wurde.

1961
10 Jahre Stagnation

10 Jahre Stagnation

Von der Saison 1961/62 ab bis zur Saison 1973/74 muß man leider von einer gewissen Stagnation berichten. Obwohl mit so guten Spielern wie Geuer, Barkei, Fritz und K.-H. Mathiak, Kaltenbach, Böhm, Wyshusek, Skotarczak, Marsall, Becker, Oberthür, Koch und Bielemeier, zu denen im Laufe der Jahre aus der eigenen Jugend Spieler wie Raffael, E. und G. Münze, Rathmann, Derlich und E. Rump stießen, eine starke Mannschaft vorhanden war, gelang nicht der große Wurf nach oben. Im Gegenteil, in den Jahren 1969/70 und 1970/71 mussten wir lange Zeit um den Klassenverbleib zittern. 

1965
Umbenennung in „SC Rhenania Hochdahl 1925 e.V.“

Umbenennung in „SC Rhenania Hochdahl 1925 e.V.“

1971
Verpflichtung von Trainer Dieter Dohmen

Verpflichtung von Trainer Dieter Dohmen

Zu Beginn der Saison 1971/72 konnten wir als Trainer Dieter Dohmen (vorher Turu Düsseldorf und Bremerhaven 93) verpflichten. Unter seiner zielbewußten Trainingsleitung und Mannschaftsführung war ein stetiger Aufschwung zu verzeichnen.

1974
Aufstieg in die Bezirksliga – Nur eine Saison
Aufstieg in die Bezirksliga – Nur eine Saison

Aufstieg in die Bezirksliga – Nur eine Saison

Als dann im Spieljahr 1973/74 zum bisherigen Mannschaftsaufgebot noch die Spieler Maßbender und Gericke sowie aus der eigenen Jugend G. Santrau stießen, gelang zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte mit der 1. Mannschaft der Aufstieg in die Bezirksklasse.

Die Meistermannschaft 1974:
Vors. Homberg, Spielausschußvors. Schäfer, Trainer Dohmen, Rump, Becker, Maßbender, Rathmann, Aps, Skotarczak, Geschf. Topp, Betreuer Neumeister, 2. Vors. Fleuster – kniend: Raffael, Barkei, Thomas, Spoo, Santrau, Daun.

Recht glücklos spielte unsere Elf in dieser Klasse und manches ging nur knapp verloren, sodass wir den Klassenerhalt nicht zu sichern vermochten. Wenn auch ein solcher Misserfolg wenig wünschenswert ist, weckt er doch häufig neue Kräfte, und so wird es auch sicherlich Ziel aller Aktiven, des neuen Trainers Gerd Gesink und der Mitarbeiter des Vorstandes sein, bald wieder in einer höheren Klasse vertreten zu sein.

1975
Trainer Pico Becker uebernimmt die 1. Mannschaft
Trainer Pico Becker übernimmt die 1. Mannschaft

Trainer Pico Becker uebernimmt die 1. Mannschaft

Mit Pico Becker als Trainer gelangt der 1. Mannschaft der Durchmarsch in die Landesliga. Bis heute die höchste Spielklasse, in der unsere Senioren vertreten waren.

1975 begann sportlich ein zielstrebiger Neuaufbau. Die Trainingsleitung hatte mit Pico Becker ein alter Hochdahler übernommen. Es stellte sich schnell heraus, dass er die 1. Mannschaft und damit den Verein zu seinen größten Erfolgen führen sollte. Pico Becker verstand es, aus dem zur Verfügung stehenden Spielermaterial eine schlagkräftige Truppe zu formen.

1979
Aufstieg in die Bezirksliga

Aufstieg in die Bezirksliga

In der Spielzeit 1978/79 konnte die Mannschaft um Trainer Becker bereits 6 Spieltage vor Schluss den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt machen. Mit einem 6:0 Sieg über den Tabellenletzten Benrath 10 holte man die noch erforderlichen Punkte, um an der Tabellenspitze nicht mehr verdrängt werden zu können. Über 500 Zuschauer erlebten den Aufstieg und feierten nach dem Schlusspfiff mit Sekt und Freibier.

1980
Aufstieg in die Landesliga
Aufstieg in die Landesliga

Aufstieg in die Landesliga

Für die Spielzeit 1979/80 gab man als Saisonziel den Klassenerhalt aus, übertraf jedoch alle Erwartungen. Es gelang der Mannschaft ein sensationeller Durchmarsch in die Landesliga. Das war bis heute die höchste Spielklasse, in der unsere 1. Mannschaft gespielt hat.

1987
(fast) Aufstieg in die Verbandsliga

(fast) Aufstieg in die Verbandsliga

In der Saison 1986/87 klopfte man unter dem derzeitigen Trainer Appler zwar nach 14 Spieltagen als Spitzenreiter der Landesliga kurz an der Verbandsliga an, am Ende reichte es jedoch nicht ganz für den Aufstieg.

2005
Abstieg aus der Kreisliga A

Abstieg aus der Kreisliga A

2006
Abstieg aus der Kreisliga B

Abstieg aus der Kreisliga B

2006
Start Umbau der Gruenstrasse zum Kunstrasenplatz

Start Umbau der Gruenstrasse zum Kunstrasenplatz

2007
Neuer 1. Vorsitzender Peter Knitsch

Neuer 1. Vorsitzender Peter Knitsch

2008
2. Mannschaft steigt in die Kreisliga C auf

2. Mannschaft steigt in die Kreisliga C auf

Im ersten Jahr der neu gegründeten 2. Mannschaft konnte dierekt der Aufstieg in die Kreisliga C gefeiert werden. Das neue Team von Trainer Klaus Peter Zachel überzeugte von Beginn an, auch wenn es am Ende doch noch einmal knapp und etwas glücklich war. So war die Freude dennoch groß.

2012
Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga B

Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga B

Die Saison 2010/2011 ist vorüber. Der SC Rhenania Hochdahl belegt am Ende einen guten siebten Tabellenplatz. Allerdings wäre mehr drin gewesen für die Jungs von Trainer Frank Penz. Hier ein kleiner Rückblick auf die abgelaufene Spielzeit.

Mit einem verdienten 1:0-Erfolg bei der SpVg. Hilden 05/06 startete die Erste in die Saison – ein gelungener Auftakt für einen Aufsteiger. Dann aber folgten die ersten Nackenschläge. Gegen den SSV Erkrath (2:3) und bei SFD (2:3) setzte es die ersten beiden Niederlagen und es war klar, dass es nicht so weiter gehen würde wie im Jahr zuvor. Doch die junge Mannschaft von Trainer Penz zeigte Charakter und fegte die folgenden vier Gegner mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 19:2 vom Feld. Irgendwann endet eben jede Serie und so mussten sich die Rhenanen gegen Gerresheim und im Derby gegen TS Hochdahl jeweils mit einem Unentschieden zufriedengeben. Dennoch konnte man zum Ende des Jahres sehr zufrieden sein mit der jungen Hochdahler Mannschaft, die sich zur Winterpause auf einem guten fünften Platz wiederfand, mit zwei Punkten Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz.

Die Rückrunde begann dann wenig verheißungsvoll. Aufgrund der winterlichen Verhältnisse mussten diverse Trainingseinheiten ausfallen, auf Kreispokalebene gerieten die Rhenanen völlig unter die Räder und unterlagen beim CfR Links nach 3:1- Pausenführung noch mit 3:8. Auch in die Meisterschaft starteten die Penz-Mannen sehr holprig. Nach einem 3:1- Heimsieg über Hilden 05/06 und einem Remis gegen den späteren Aufsteiger aus Grafenberg setzte es im Nachholspiel beim SC Unterbach eine völlig verdiente 1:3-Niederlage. Im Derby, das von jeher von beiden Seiten mit hoher Emotionalität angegangen wird, wurden die Rhenanen vor allem in der ersten Halbzeit förmlich überrollt und hatten Glück, dass es zur Pause nur 1:2 stand. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie etwas offener, am Ende aber behielt der SCU verdientermaßen die Oberhand. Immerhin ließen unsere Jungs im folgenden Heimspiel gegen SFD eine Reaktion erkennen und kamen nach 90 Minuten zu einem 2:2-Remis. Doch insgesamt präsentierte sich die Truppe nicht mehr so wie noch in der Hinrunde. Das zeigte sich vor allem im nächsten Spiel beim Tabellenletzten Wersten. Das abgeschlagene Schlusslicht nutzte die völlig indiskutable Hochdahler Leistung an diesem Nachmittag aus und behielt mit 5:4 Toren die Oberhand. Die Rhenanen vergaben in der Nachspielzeit sogar noch einen Elfmeter. Diese Partie führte zu internen Querelen. Trainer Penz verkündete seinen Rücktritt, wurde aber von der Mannschaft noch einmal überredet, bis zum Saisonende weiter zu machen. In den folgenden Partien gegen NK Croatia (1:1) und beim SSV Erkrath (4:0) zeigte die Formkurve dann wieder leicht nach oben. Die Aufstiegsränge waren immer noch in Reichweite. Es schien alles auf ein gutes Ende und den Durchmarsch in die Kreisliga A hinauszulaufen. Doch dann kam am 23. Spieltag die 1:3-Pleite beim direkten Konkurrenten TuS Gerresheim und erstmals standen die Hochdahler nicht mehr auf einem Aufstiegs- oder dem Relegationsplatz. Man war ab sofort auf die Schützenhilfe der anderen angewiesen, doch die blieb weitestgehend aus. Bei Sportring Eller – ebenfalls einem direkten Konkurrenten im Aufstiegsrennen – konnte man in letzter Minute zwar noch mit 1:0 gewinnen, aber bereits eine Woche später wurde diese neu gewonnene Hoffnung mit einem 1:4 beim VfB Hilden wieder zunichte gemacht. Nach der Partie in Hilden war die Luft raus und die Mannschaft – obwohl immer noch theoretische Möglichkeiten bestanden – verlor in der letzten Partie den Biss. 1:5 im letzten Heimspiel gegen Unterbach, sogar 1:7 in der letzten Saisonbegegnung beim TV Grafenberg. Es war mehr drin in diesem Jahr, doch insgesamt waren die Leistungen der Penz-Mannen vor allem in der Rückrunde zu wenig konstant. Dennoch kann man auf eine ordentliche Saison zurückblicken, denn als Aufsteiger so lange oben mitzuspielen, ist nicht selbstverständlich. Dafür gebührt Trainer Frank Penz und seinem Team der Dank aller Rhenanen!

2013
Doppel Aufstieg der 1. und 2. Mannschaft in die Kreisliga A und B

Doppel Aufstieg der 1. und 2. Mannschaft in die Kreisliga A und B

Nach dem Rückzug von Trainer Uwe Finke zum Ende der vergangenen Saison übernimmt ab dieser Saison Jürgen Kempen-Eßbach die sportliche Verantwortung für unsere 1. Mannschaft.

Jürgen Kempen-Eßbach war bereits als Jugendtrainer für den SCR aktiv und trainierte interimsweise bereits einmal die 1. Mannschaft in der Kreisliga C.

Für die neue Saison hat sich Jürgen Kempen-Eßbach, zusammen mit seinem ebenfalls neuem Co-Trainer Peter Mollenhauer, viel vorgenommen. So soll vor allem im taktischen Bereich gearbeitet werden. Das junge Alter der Mannschaft (Durchschnittsalter 23 Jahre) kommt ihm dabei entgegen, jedoch betont er auch, „dass das Einstudieren taktischer Abläufe, insbesondere das Verteidigen im Raum mit einer Viererkette, so seine Zeit dauert und nicht von Beginn an immer funktionieren wird“. Spätestens zum Jahresende soll jedoch die taktische Marschroute ausgereift sein.

Für die erste Saison nach 7 Jahren Abwesenheit aus der Kreisliga A hat sich das Trainergespann klare Ziele gesetzt. So heißt das primäre Saisonziel logischerweise „Klassenerhalt“. Daneben sei es aber auch wichtig, den Zuschauern modernen und attraktiven Fußball zu bieten, sodass diese weiterhin zahlreich erscheinen und unsere Mannschaft unterstützen.

Die im Kern unveränderte Mannschaft wurde zusätzlich noch durch Mittelfeld-Allrounder Nuri Gülmez (SV Hilden-Nord II), Innenverteidiger Janis Pynappel (A- Jugend Sportfreunde Baumberg), Abwehr-Routinier Björn Hecker (SV Schermbeck) sowie die beiden Torhüter Maximilian Meyer (DSV 04) und Michael Brylla (FC Hellas) verstärkt.

Den Auftakt in die neue Saison kann man dann auch als durchweg gelungen bezeichnen. Nach 10 Spieltagen steht die Mannschaft bei 2 Niederlagen, 3 Unentschieden und 5 Siegen als Tabellen-Fünfter da und hat mit 18 Punkten eine positive Punkteausbeute eingefahren. Auch im Diebels-Cup schaffte man es, die beiden Qualifikationsrunden zu überstehen und unterlag erst im dritten Spiel dem Landesligisten VFL Benrath nach einer starken Leistung in der Verlängerung mit 2:3.

 

2. Mannschaft

Nach dem Aufstieg der 2. Mannschaft in der vergangenen Saison in die Kreisliga B gab es für die neue Saison das klare Ziel, so früh wie möglich Punkte zu sammeln um am Ende das gesteckte Ziel „einstelliger Tabellenplatz“  erreichen zu können. Am 16.07. lud Trainer Stefan Richter seine Spieler dann zum Vorbereitungsauftakt auf den Sportplatz Grünstraße. Bereits zur ersten Einheit fanden 24 Spieler den Weg zur Mannschaft. Neu hinzugekommen sind die Spieler Dennis Kesseler (Sparta Bilk), sowie Thomas Scheumann, Rico Hannemann, Cartouche Quentin, Maurice Blum, Marlon Schäfer, Andreas Voß und Ahmed Omairat, die allesamt aus der letztjährigen 1. Mannschaft zum Kader stoßen. Aus der 3. Mannschaft verstärkt Philipp Rathschlag das Team zusätzlich.

Nach einer ordentlichen Vorbereitung mit diversen Freundschaftsspielen ging man optimistisch in die neue Saison, die mit dem ersten Spieltag in Schwarz-Weiß startete. Hier deutete sich dann an, was in den folgenden 2 Spielen noch bestätigt werden sollte. Fehler, die in der vergangenen Kreisliga C Saison noch ohne große Konsequenzen blieben, wurden durch die Gegner jetzt eiskalt bestraft. So folgten der 3:4 Auftaktniederlage gegen Schwarz- Weiß zwei weitere Niederlagen gegen Spfr. Gerresheim und Post SV. Nach dem dritten Spieltag hatte man zwar 7 Tore erzielt, hinten aber gleichzeitig auch deren 12 kassiert. Bei einer Ausbeute von 0 Punkten somit sicher nicht der er- hoffte positive Start in die neue Saison. Am 4. Spieltag gelang dann mit dem 2:2 beim FC Tannenhof der Erfolg, der anscheinend die befreiende Wirkung zeigte. Im Anschluss an diesen Punkt folgten ein 3:2 Erfolg gegen Hilden Ost und ein 0:0 gegen SFD Süd. Mit einem 6:2 gegen DSV 04 II am 7. Spieltag scheint die Mannschaft endgültig in der Kreisliga B angekommen zu sein. Es folgte ein 0:0 gegen die um den Aufstieg spielende 1. Mannschaft des Garather SV und zwei knappe Niederlagen gegen Hilden 05/06 II und TuS Gerresheim II.

 

1. Damenmannschaft startet in der Kreisliga A

Erstmalls seit der Saison 2003 / 2004 hat unser Verein wieder eine Damenmannschaft für den Spielbetreib gemeldet.

Trotz eines 5. Platz in der Landesliga war es damals nicht gelungen, weiterhin eine Mannschaft für den laufenden Spielbetrieb zu melden. Zu dieser Zeit mangelte es an jungen Spielerinnen, die in die Fußstapfen der damals erfolgreichen Damen treten konnten.

Im Laufe der Jahre hingegen wuchs das Interesse der jungen Mädchen am Fußballspielen wieder und das Ergebnis von mehr als 5 Jahren erfolgreicher Jugendarbeit speziell im Bereich der Mädchenmannschaften ist heute auch bei den Seniorinnen zu erkennen.

Unter der Leitung von Trainer Torsten Weiske hat sich eine Mannschaft gefunden, die zu großen Teilen aus Jugendspielerinnen der vergangenen Saison besteht und seit dieser Saison wieder in der Kreisliga auf Punktejagt geht.

Für die restliche Spielzeit sucht die neu formierte Mannschaft noch nach weiteren Verstärkungen, damit das Projekt „Damenmannschaft“ auch langfristig erfolgreich sein kann. Interessierte Spiele- rinnen ab 17 Jahren sind gerne zum Probetraining willkommen.

2014
Endlich ein neues Vereinsheim
Endlich ein neues Vereinsheim

Endlich ein neues Vereinsheim

Auf das neueste Schmuckstück des Vereins ist Peter Knitsch besonders stolz. Das Vereinsheim des SC Rhenania ist endlich fertiggestellt. Dort können sich die Mitglieder treffen und den Blick auf das Spielfeld und den kleinen Bolzplatz nebenan genießen. Was die Vereinsmitglieder besonders freut: Sie haben erheblich dazu beigetragen, das neue Vereinsheim zu errichten. Zwar hat die Stadt Erkrath den größten Teil der Kosten getragen, "aber auch der Verein hat erhebliche Eigenleistungen gebracht", betont Peter Knitsch.

2015
90 Jahre Rhenania Hochdahl

90 Jahre Rhenania Hochdahl

2016
2. Mannschaft steigt knapp aus der Kreisliga B ab

2. Mannschaft steigt knapp aus der Kreisliga B ab

Nachdem zu Saisonbeginn ein neuer Trainer die Zweite übernommen hatte (Christian Neumann), lief es zunächst nicht wirklich rund. Erst nach der Rückkehr der Trainer Stefan Richter und Joachim Mollitor stabilisierte sich das Team und fing auch wieder an, Siege einzufahren. Am Ende fehlten lediglich 3 Punkte für den Klassenenerhalt. 

2019
Charif Ben Lasfar wird neuer 1. Vorsitzender
Charif Ben Lasfar wird neuer 1. Vorsitzender

Charif Ben Lasfar wird neuer 1. Vorsitzender

2019
Damen steigen in die Bezirksliga auf

Damen steigen in die Bezirksliga auf

2019
1. Mannschaft steigt in die Kreisliga B ab

1. Mannschaft steigt in die Kreisliga B ab

2020
Wiederaufstieg 1. Mannschaft in die Kreisliga A
Wiederaufstieg 1. Mannschaft in die Kreisliga A

Wiederaufstieg 1. Mannschaft in die Kreisliga A

(Corona) Saison 19/20 endet mit der Rückkehr in die Kreisliga A der ersten Herrenmannschaft und Klassenerhalt der Damen.
 
Eine turbulente Saison endet erfreulich für all unsere Seniorenmannschaften.
Nachdem unsere erste Mannschaft zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs auf Tabellenrang 3 rangierte, welcher den ersten nominellen Nicht-Aufstiegsplatz bedeutete, konnte nachträglich am Grünen Tisch der Aufstieg in die Kreisliga A erfolgen.
Die vom Verband angesetzte Quotienten-Regel sorgte bei unserem Vorstand für die Auffassung, dass es sich unsere Jungs im Vergleich zur Parallelgruppe verdient hatten, auch aufzusteigen.
Diesem Einspruch gab der Verband statt und so dürfen wir in der Saison 20/21 nach einjähriger Abstinenz wieder in der Kreisliga A antreten.
 
Durch den Saisonabbruch und den daher geltenden Regeln, dass es keine Absteiger gibt, wird unsere Damenmannschaft ihr zweites Jahr in Folge in der Bezirksliga antreten.
 
Auch unverändert geht es für unsere 2. Herrenmannschaft weiter, welche unter neuer Führung weiterhin in der Kreisliga C antreten wird.